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Herzlich willkommen
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Katholische Glaubensinformation Fides
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Veranstaltungen

Herzlich willkommen

bei der kgi-fides Düsseldorf

  • Sie wollen Christin oder Christ werden?
  • Sie interessieren sich für den katholischen Glauben?
  • Sie überlegen, sich taufen oder firmen zu lassen?
  • Sie möchten in die katholische Kirche eintreten oder wieder aufgenommen werden?
  • Sie haben Fragen zum Leben und suchen nach tragfähigen Antworten aus dem Glauben?

Dann sind Sie bei uns richtig!  

Wir sind gerne für Sie Ansprechpartner, wenn es um "katholisch werden", die Taufe und Firmung von Erwachsenen, den Eintritt oder Wiedereintritt in die katholische Kirche geht.

Auch wenn Sie einfach über Fragen des christlichen Glaubens und der Spiritualität reden wollen ... 

Unsere Tür steht Ihnen offen!

Die Katholische Glaubensinformation Fides ist eine Einrichtung des Katholischen Gemeindeverbandes Düsseldorf im Erzbistum Köln.

Sie wird von den Düsseldorfer Franziskanern betreut, zurzeit von Rafael Dermund OFM und Athanasius Spies OFM. 

Weitere Fides-Stellen gibt es in Köln, Bonn & Wuppertal.

Angebote

Alles was die kgi-fides ausmacht

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Sie suchen nach einer tragfähigen Orientierung für Ihr Leben … Sie denken darüber nach Christin oder Christ zu werden …

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Feuer und Flamme

Feuer und FlammeFirmung für Erwachsene

Sie sind als Kind getauft worden, wurden aber bislang noch nicht gefirmt …?

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Sie sind getauft und suchen einen (neuen) Zugang zur katholischen Kirche …

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In der kgi-Fides haben Sie die Möglichkeit, sich auf Ihrem Glaubens- und Lebensweg begleiten zu lassen. Dazu gibt es bei uns seelsorgliche Angebote.

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Die katholische Glaubensinformation Fides lädt zu Vorträgen, Seminaren, Kursen und spirituellen Gruppen ein. Die meisten unserer Angebote sind kostenlos.

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Impulse zur Zeit

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earth-2841056 Beate Bachmann Pixabay

Und siehe, es war sehr gut. 

So heißt es in der Bibel, im ersten Schöpfungsbericht, als Gott den Menschen nach seinem Bilde 
erschaffen und ihm die Erde anvertraut hatte.

Doch heute? 
Klimawandel, Artensterben, in Plastik versinkende, leergefischte Meere, uralte Wälder, die in Flammen 
aufgehen, drohende atomare Katastrophen durch Kriege, veraltete Meiler und Atommüll, von dem 
niemand weiß, wo er gelagert werden soll … 

War es wirklich eine gute Idee Gottes, uns Menschen die Schöpfung anzuvertrauen? 
Uns die Herrschaft über die Schöpfung in die Hand zu geben?

Was meinte Gott, als er sprach: „Seid fruchtbar und mehrt euch, füllt die Erde und unterwerft sie und 
waltet über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels und über alle Tiere, die auf der Erde 
kriechen!“? (Neue Einheitsübersetzung)
Die Übersetzung Luthers bringt mir den Sinn des Auftrags näher. Da heißt es „Seid fruchtbar und 
mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan ...“ 
Sich jemanden Untertan machen, meint im guten Sinne eine für beide Seiten fruchtbare 
Wechselbeziehung. Während der Untertan dem Herrschenden mit seiner Kraft und Arbeit zur Verfügung
stehen muss, ist es Aufgabe des Herrschenden, den Untertan zu schützen und vor feindlichen 
Einflüssen zu bewahren.

Wir hingegen herrschen tyrannisch über die Schöpfung, beuten sie aus und vernachlässigen die uns 
aufgetragene Fürsorge. Das rächt sich nun. Kein Reichtum dieser Welt – und sei er auch noch so groß 
– ist unerschöpflich.

Als der Mensch begann Ackerbau und Viehzucht zu treiben, lernte er schnell, dass er etwas von dem 
geernteten Getreide für die neue Aussaat aufbewahren musste und dass er die Kuh, die ihm Kälber 
gebären und die er melken wollte, nicht schlachten durfte. Wer alles aufaß, verhungerte im nächsten 
Jahr. Diese einfache Erkenntnis scheinen wir heute zumindest in den wohlhabenden Regionen der Erde
vergessen zu haben.

Wusste Gott all das nicht, als er uns die Erde anvertraute, Er der Herr über Zeit und Ewigkeit? 
Er hat uns die Freiheit geschenkt zu wählen und zu entscheiden und lässt zu, dass wir Fehler machen, 
schwere Fehler, Fehler, die seine Schöpfung, so wie wir sie kennen, gefährden. Da Er der Zeit nicht 
unterworfen ist, sondern jenseits und über der Zeit steht, liegen all unsere Entscheidungen, die 
Vergangenen wie die Zukünftigen offen vor Ihm. Er weiß, was geschehen wird und Er lässt es 
geschehen.

Paulus sagt (Apg 17, 28) „In ihm (Gott) leben wir, bewegen wir uns und sind wir.“ 
Gott hat die Welt aus sich heraus erschaffen. Er, der Urgrund allen Seins, ist in allem Sein gegenwärtig 
ohne sich darin zu erschöpfen. Alles, was wir der Schöpfung und einem seiner Geschöpfe antun, tun wir
daher Ihm an … und wie Er sich auf Golgatha kreuzigen ließ, lässt er auch dies geschehen.

Was wir Ihm antun, erfüllt mich mit Trauer und Scham und ich bete um Umkehr.
Seine Auferstehung hingegen erfüllt mich mit Hoffnung und Zuversicht für mich, für die Menschheit und 
für unsere ganze wunderschöne Erde.

Antje Nordmann

 

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Wiedereintritt: "Hier gehörst du hin, hier bist du willkommen"

Es ist ein schmerzlicher Negativtrend: Die Zahl der Kirchenaustritte im Bistum Augsburg ist im Jahr 2013 gegenüber dem Vorjahr von knapp 7.000 auf etwa 9.500 gestiegen. Demgegenüber gibt es aber auch viele Menschen, die wieder in die Kirche eintreten.

Viele merken erst Jahre oder Jahrzehnte später, dass ihnen etwas fehlt. Wir haben eine Frau getroffen, die nach 43 Jahren wieder zurückgekehrt ist und nun sagt: "Es geht mir so gut, wie nie zuvor in meinem Leben."

Wir sind für Sie da, wenn es um "katholisch werden", die Taufe und Firmung von Erwachsenen, den Eintritt oder Wiedereintritt in die katholische Kirche geht oder wenn Sie über Fragen zum christlichen Glauben und zur Spiritualität reden wollen.

Wir freuen uns auf Sie!